Wie wir unser Geld verdienen
Bei kreditkarte24.de finanzieren wir unsere Dienstleistungen durch transparente Partnerprogramme mit Kreditkartenanbietern.
Wenn ein Nutzer über unsere Website eine Kreditkarte beantragt und sein Antrag genehmigt wird, erhalten wir in einigen Fällen eine Provision vom Kreditkartenanbieter. Diese Vergütung hat jedoch keinerlei Einfluss auf unsere Bewertungen, Empfehlungen oder Platzierungen von Kreditkarten.
Wir wählen Kreditkarten basierend auf ihrer Qualität sowie ihren Leistungen und Gebühren aus, um sicherzustellen, dass Sie als unsere Nutzer die bestmögliche Auswahl treffen können.
Kreditkarte für Studenten im Vergleich
Neukunden erhalten in den ersten 3 Monaten den Aktivstatus, wenn sie kein anderes Girokonto bei der DKB haben oder in den vergangenen zwölf Monaten hatten.
Ohne Aktivstatus fallen Kontoführungsgebühren von 4,50 € an.
- Finanzielle Flexibilität ist auch für Studenten wichtig.
- Spätestens mit der ersten eigenen Kreditkarte wird zudem der Umgang mit Geld gelernt.
- Studenten profitieren dabei oft von günstigen Konditionen und erhalten Karten nicht selten ganz ohne Jahresgebühr. Rabatte und Prämienprogramme sind je nach Karte ebenfalls möglich.
- Mittels Kreditkarte lässt sich zudem frühzeitig Kreditwürdigkeit aufbauen.
- Gleichzeitig besteht gerade bei echten Kreditkarten immer auch die Gefahr der Überschuldung, die nicht unterschätzt werden sollte.
- Eventuell versteckte Kosten sollten ebenfalls beachtet werden.
Auch wenn Studenten während des Studiums oft gar kein oder kein hohes Einkommen beziehen, gehört eine Kreditkarte heute zur Grundausstattung. Online-Shoppen oder die Bargeldabhebung am Automaten sind für Studierende genauso unverzichtbar wie eine Reise ins Ausland oder ein Auslandssemester. Hier bietet eine Studenten-Kreditkarte die entsprechenden Vorteile, da sie Zahlungen im Ausland sowie den Bargeldbezug und bargeldloses Zahlen ermöglichen und dadurch für große finanzielle Flexibilität sorgen.
Kreditkarten für Studenten
Kreditkarten für Studenten sind speziell entwickelte Finanzprodukte, die auf die Bedürfnisse von Studierenden zugeschnitten sind. Sie bieten in der Regel ein niedrigeres Kreditlimit und günstigere Konditionen als Standard-Kreditkarten, da Studenten oft noch keine regelmäßigen Einkommensquellen haben. Zudem bieten viele Anbieter benutzerfreundliche Apps zur Verwaltung der Ausgaben, was den Überblick über das Budget erleichtert.
Diese Karten sind eine echte Möglichkeit, den Umgang mit Geld zu lernen und die eigene Kreditwürdigkeit aufzubauen.
Prepaid-Kreditkarten für Studenten
Attraktiv für Studierende ist unter anderem die Prepaid-Kreditkarte. Bevor diese zum Bezahlen verwendet wird, muss das zugehörige Kartenkonto aufgeladen werden – die Bezahlung ist also nur auf Guthabenbasis möglich. Dadurch haben Karteninhaber jederzeit die volle Kontrolle über alle Ausgaben und riskieren nicht, die Karte zu überziehen.
Eine Prepaid-Karte ist besonders empfehlenswert, wenn Ihnen der Überblick beispielsweise bei Online-Zahlungen und die komplette Kostenkontrolle wichtig sind und Sie sich vor Überschuldungsgefahr absichern möchten.
Während Prepaid-Karten jedoch immer seltener werden, sind Debit-Kreditkarten der neue Standard. Es handelt sich dabei um eine moderne Kombination aus Debitkarte und Kreditkarte. Sie bieten eine flexible Zahlungsoption, die sowohl die Vorteile einer direkten Kontobelastung als auch internationale Akzeptanz vereint.
Kreditkarten ohne Schufa-Prüfung
Da Prepaid- und Debitkarten keinen tatsächlichen Kredit gewähren, werden sie in der Regel auch ohne vorausgehende Schufa-Prüfung herausgegeben. Das heißt, dass sie sich auch für Personen mit niedrigem Einkommen – wozu Studenten üblicherweise zählen – eignen.
Bis auf einen Kreditrahmen bieten Debitkarten und Prepaid-Karten alle Vorteile, die eine herkömmliche Charge-Karte oder Revolving-Karten ebenfalls mit sich bringen: Der Inhaber kann damit bargeldlos bezahlen, Online-Einkäufe tätigen, im Ausland bezahlen und Bargeld abheben. Die einzige Voraussetzung für alle Funktionen ist die, dass das Kartenkonto über Guthaben verfügt.
Kostenlose Karten für Studenten
Weil Studenten selten ein geregeltes Einkommen beziehen oder ein hohes Vermögen besitzen, sind kostenlose Kreditkarten wie die DKB-Visa-Karte oder die Deutschland-Kreditkarte-Classic für sie eine gute Wahl.
Allerdings sollten auch hier immer alle Zusatzgebühren geprüft werden, da viele kostenlose Kreditkarten hohe Transaktionskosten, zum Beispiel für Bargeldabhebungen am Geldautomaten, beinhalten. Deshalb sollte auch auf folgende Kosten geachtet werden:
- Gebühr für Bargeld abheben
- Sollzinsen
- Fremdwährungsgebühr beim Einsatz der Karte
- Kosten für eine Ersatzkarte
Goldene Kreditkarten oder Platin-Kreditkarten, die über teils luxuriöse Zusatzleistungen wie umfassenden Versicherungsschutz, Concierge-Service oder Kfz-Schutzbrief verfügen, sind für Studierende nicht geeignet. Sie kosten meist eine sehr hohe Jahresgebühr und bieten Leistungen an, die sich vorwiegend für Vielflieger lohnen oder für Personen, die auch geschäftlich viel unterwegs sind. Zudem müssen Antragsteller solcher Karten ein gewisses Einkommen und einen unbefristeten Arbeitsvertrag vorweisen können.
Natürlich bieten auch die kostenlosen Kreditkarten alle Vorteile herkömmlicher Kreditkarten, wie Online-Banking, Bargeld abheben oder kontaktloses Bezahlen.
Lohnt sich ein Dispokredit für Studenten?
Ob das Einräumen eines Dispokredits auf das Konto oder ein Kreditrahmen für die Karte sinnvoll ist, hängt von der Höhe der Dispozinsen ab. Einige Banken bieten recht attraktive Zinsen an, ein geringer Dispokredit kann dann größtenteils mit gutem Gewissen eingeräumt werden.
Ein weiterer zu bedenkender Faktor ist jedoch auch der eigene Umgang mit Geld. Wer gelegentlich Probleme hat, Beträge rechtzeitig zurückzuzahlen, läuft Gefahr, sich durch die häufige Inanspruchnahme eines Kredits zu verschulden. Deshalb erhalten Studenten oft keine „echten“ Kreditkarten, da ihre Kreditwürdigkeit größtenteils aufgrund einer fehlenden Festanstellung oder eines geringen Einkommens zu niedrig ausfällt.
Die Vor- und Nachteile
Kreditkarten für Studenten bieten sowohl Vorteile als auch Risiken, die es zu bedenken gilt. Im Folgenden haben wir einen Überblick vorbereitet:
- Umgang mit Geld lernen
- Finanzielle Flexibilität
- Oft günstige Konditionen oder ganz ohne Jahresgebühr
- Aufbau von Kreditwürdigkeit
- Rabatte und Prämienprogramme
- Gefahr der Überschuldung
- Verführung zu impulsiven Käufen
- Oft versteckte Kosten
Vorteile
Ein großer Vorteil der Studenten-Kreditkarte ist, dass die Studierenden den Umgang mit Geld lernen können. Bei Guthabenkarten wie der Debitkarte und der Prepaid-Kreditkarte kann genau gelernt werden, wie man mit dem zur Verfügung stehenden Geld auskommt, beispielsweise beim Online-Shoppen.
Kreditkarten mit echtem Kredit bringen außerdem finanzielle Flexibilität mit sich, die gerade bei größeren Anschaffungen oder Reisen von Vorteil sein kann.
Kreditkarten für Studierende können häufig mit günstigen Konditionen überzeugen, oft entfällt auch die Jahresgebühr wie bei der DKB-Visa-Karte, der Deutschland-Kreditkarte-Classic oder der easybank Visa. In der Regel sind diese Angebote günstiger als die Standardprogramme.
Zudem können Studenten mit einer Kreditkarte ihre Kreditwürdigkeit aufbauen, indem sie regelmäßig und pünktlich bezahlen. Dies kann langfristig bei zukünftigen Finanzierungen, wie bei einem Autokredit oder Wohnungskauf, von Bedeutung sein.
Ein weiterer Vorteil von Kreditkarten für Studenten sind die Rabatte und Prämienprogramme, die von vielen Anbietern angeboten werden. Diese können bei Einkäufen oder Reisen genutzt werden, wovon Nutzer insbesondere bei häufigen Ausgaben profitieren. Zudem stellen viele Banken und Kreditkartenanbieter Apps zur Verfügung, mit denen Studenten ihre Ausgaben im Blick behalten können. Das erleichtert das Budgetmanagement und hilft dabei, keine unerwarteten Schulden zu machen.
Nachteile
Allerdings gibt es auch einige Nachteile. Ein Risiko ist die Gefahr der Überschuldung, wenn die Kreditkarte nicht verantwortungsbewusst genutzt wird. Vornehmlich bei Kreditkarten mit Überziehungsrahmen kann der Kredit zu Mehrausgaben verführen. Erfolgt die Rückzahlung erst später, kann sich der offene Betrag schnell summieren, wenn er nicht vollständig beglichen wird. Dies ist besonders für Studierende problematisch, die noch keine regelmäßige Einkommensquelle haben.
Bei preiswerten Angeboten verstecken sich zudem oft Kosten, die auf den ersten Blick nicht wahrgenommen werden. Zinssätze bei offenen Beträgen können oft sehr hoch ausfallen, was die Rückzahlung zusätzlich erschweren kann.
Ein weiteres Problem ist, dass der einfache Zugang zu Kreditmitteln zu impulsiven Käufen verleiten kann. Gerade für Studenten, die noch wenig Erfahrung im Umgang mit Geld haben, kann dies zu unnötigen Ausgaben führen. Auch wenn viele Kreditkarten für Studierende keine oder nur geringe Jahresgebühren erheben, können dennoch zusätzliche Kosten entstehen, etwa für Bargeldabhebungen oder Zahlungen im Ausland.
Darauf kommt es bei der Wahl der Kreditkarte an
Für Banken sind Studenten zukünftig finanzkräftige Kunden, die sie schon früh an sich binden wollen. Gleichzeitig ist diese Kundengruppe tendenziell gefährdet, zu hohe Gebühren für die Kreditkarte zu zahlen, weil oft Zeit und Geduld fehlen, sich mit den Konditionen für das Girokonto und die Kreditkarte im Detail zu beschäftigen. Gerne locken die Banken auch mit Extras wie einem Dispokredit ohne Nachweis des Einkommens. Hier ein paar Tipps für Studierende bei der Auswahl einer Kreditkarte:
- Keine oder geringe Jahresgebühren: Achten Sie darauf, dass keine oder nur sehr niedrige Jahresgebühren anfallen.
- Günstige Zinssätze: Vergleichen Sie die Zinssätze der Anbieter, um hohe Kosten bei Ratenzahlungen zu vermeiden.
- Verfügbares Kreditlimit: Wählen Sie eine Karte mit einem niedrigen Kreditlimit, um Ihre Ausgaben besser zu kontrollieren.
- Rabatte und Prämien: Prüfen Sie, ob Rabatte oder Prämien für Reisen, Einkäufe oder spezielle Dienstleistungen angeboten werden.
- Verfügbarkeit von Apps und Online-Tools: Achten Sie auf benutzerfreundliche Apps zur Verwaltung Ihrer Ausgaben und zur Budgetkontrolle.
- Bedingungen für Auslandseinsätze: Überprüfen Sie, ob Gebühren für Zahlungen im Ausland erhoben werden und wie hoch diese sind.
- Mögliche Zusatzgebühren: Achten Sie auf zusätzliche Kosten wie für Bargeldabhebungen, verspätete Zahlungen oder Zahlungen in einer anderen Währung.
Angebote vergleichen
Wer ein überschaubares Budget zur Verfügung hat und nach einer günstigen Karte Ausschau hält, sollte die Konditionen von einer Studierenden-Kreditkarte und herkömmlichen Karten genau vergleichen.
Ob man sich als Student für eine klassische Kreditkarte oder eine spezielle Studenten-Karte entscheidet, ist eine Frage der persönlichen Präferenz und des Bezahlverhaltens. Ein Kreditkarten-Vergleich lohnt sich jedoch aufgrund des großen Angebots für Studenten auf jeden Fall.
Unser Fazit zu Kreditkarten für Studenten
Es gibt viele Gründe für Studierende, sich für eine Kreditkarte zu entscheiden. Sie lernen, verantwortungsvoll mit ihrem Geld umzugehen, und bauen dabei gleichzeitig eine positive Kreditwürdigkeit auf. Kreditkarten sind außerdem unerlässlich für eine größere finanzielle Freiheit . Insbesondere bei Auslandsaufenthalten und bei einmaligen größeren Anschaffungen ist dies wichtig.
Zudem sind Kreditkarten für Studenten oft mit günstigeren Konditionen ausgestattet als Standard-Angebote. Oft gibt es sie mit günstiger Jahresgebühr, oder sie entfällt komplett. Zusätzliche Rabatte und Prämienprogramme runden das Angebot oft ab.
Dennoch ist Vorsicht geboten: Bei Kreditkarten mit Verfügungsrahmen besteht Überschuldungsgefahr. Werden die Schulden nicht rechtzeitig getilgt, drohen empfindlich hohe Zinsen. Oftmals kann eine Debitkarte daher die bessere Wahl sein, vor allem, da Studenten in vielen Fällen ohnehin keine echte Kreditkarte erhalten.
Ferner gilt es, gerade bei preiswerten Angeboten auf versteckte Kosten zu achten.
Lassen Sie sich bei der Auswahl einer Kreditkarte also nicht nur von den günstigen Konditionen überzeugen. Werfen Sie einen Blick auf das Kleingedruckte und wägen Sie bei Ihrer Entscheidung persönliche Wünsche, Interessen und das eigene Kaufverhalten ab. Überprüfen Sie genau die Konditionen, dann kann eine Kreditkarte für Studenten lohnend sein!
FAQ – Häufige Fragen
Eine pauschale Antwort gibt es hier nicht. Die Wahl der richtigen Kreditkarte hängt von den eigenen Wünschen und Bedürfnissen ab. Wägen Sie ab, welche Leistungen Sie sich von der Kreditkarte erwarten und achten Sie auf die Konditionen des jeweiligen Angebots.
Ob man sich als Student eine Kreditkarte mit Verfügungsrahmen holen sollte, ist vom eigenen Konsumverhalten abhängig. Wer schon früh gelernt hat, mit Geld umzugehen, aber gelegentlich einen Puffer für ungeplante Ausgaben haben möchte, kann sich überlegen, eine reguläre Kreditkarte zu beantragen.
Für Studierende, die gerade erst ausgezogen sind und dazu tendieren, mehr Geld auszugeben, als sie tatsächlich haben, ist Vorsicht geboten. Wenn man nicht weiß, wie man den Dispositionskredit oder den Verfügungsrahmen wieder ausgleicht, sollte man diesen auch nicht nutzen – hohe Kosten durch Zinsen und ein wachsender Schuldenberg sind die Folgen.
Durch die Beantragung einer Kreditkarte sind Studierende schon früh für alle Eventualitäten gewappnet und können lernen, mit Geld zu haushalten. Auch bei Prepaid-Kreditkarten können die Vorteile einer regulären Kreditkarte genutzt werden, z. B. Rabatte oder Versicherungen. Wer darauf achtet, sich eine auslandstaugliche Kreditkarte zu holen, ist auch für etwaige Auslandsaufenthalte im Rahmen des Studiums gewappnet – gerade im EU-Ausland ist eine Kreditkarte nämlich oft zwingend notwendig.



