Girokonten und kostenlose Kreditkarten

Viele Banken bieten zu ihren Girokonten auch Kreditkarten an – oft als kostenlosen Bonus. Je nach Ausstattung kann das für die Kunden ein attraktives Modell sein, zumal die Banken das Girokonto mit allerlei Extras aufpolieren.

Kostenlose Girokonten gibt es zwar noch, sie sind aber inzwischen eher selten. Damit sowohl die monatlichen Fixgebühren als auch die Zusatzgebühren beispielsweise für Transaktionen für die Kunden nicht abschreckend wirken, müssen andere Argumente her. Viele Banken statten ihre Girokonten daher mit allerlei Extras wie zum Beispiel optionalen Kreditkarten aus. Da sich die Angebote mitunter stark unterscheiden, hat der Verbraucher die Wahlfreiheit. Am Ende dürfte jeder ein Girokonten-Modell finden, das zu seinen Ansprüchen und Wünschen passt.

Kreditkarten und Extras zum Girokonto

Ein Beispiel ist die Hamburger Sparkasse (HASPA), die ihre Girokonten in drei abgestuften Modellen anbietet. Zwei davon enthalten jeweils eine MasterCard (Silber oder Gold) und obendrein diverse Extras und Services, die teils auch im Rahmen von Kreditkartenverträgen verfügbar sind – wie zum Beispiel Cashback-Prozente bei Flugreisen, Restaurant-Rabatte in Partnerrestaurants, eine Handyversicherung oder verringerte Dispozinsen.

Ob sich das individuell rechnet kommt auf die Ansprüche und das Verbraucherverhalten des Kunden an, lässt sich aber, wie auch bei separaten Kreditkarten-Verträgen, recht einfach überblicken. Für Menschen, die viel reisen und weltweit auf akzeptierte Zahlungsmittel angewiesen sind, kann sich so eine Kombination von Kreditkarte, Girokonto und Cashback bzw. Rabatten natürlich eher lohnen als für Menschen, die nur selten unterwegs oder im Ausland sind – für Letztere gibt es dann wiederum die Option eines Girokontos mit niedrigerer monatlicher Grundgebühr, dafür ohne Kreditkarte.

Girokonten: Banken bieten große Auswahlmöglichkeiten

Andere Banken bieten hingegen Willkommensboni in Form von Guthaben, Versicherungen und eine Vielzahl an anderen Leistungen. Und auch unter den verschiedenen regionalen Sparkassen gibt es Unterschiede. Es kommt also darauf an, zu vergleichen und am Ende das passende Angebot zu finden. Wer sich im Dschungel der Girokonten und Kreditkarten nicht zurechtfindet, kann aber durchaus auch die Bank seines Vertrauens ansprechen und selbst angeben, welche Vorstellungen er hat. Denn maßgeschneiderte und an den Kundenwünschen ausgerichtete Modelle gibt es mitunter ebenfalls.

Denn Girokonto ist nicht gleich Girokonto. Üblich ist es heute, dass die Kontenmodelle sich an den Kunden orientieren. Egal ob Student, Arbeitnehmer, Selbständiger – egal, ob man bereits eine Kreditkarte hat oder gerade eine benötigt, oft kann man mit dem passenden Girokonto einen guten Teil seines Bedarfs decken. Und wenn viele der Boni und Extras, die mit einer Kreditkarte kommen, auch bei Girokonten bereits enthalten sind, lohnt es sich, hier genauer hinzusehen. Denn genau wie beim Strom kann ein Anbieterwechsel durchaus Vorteile bringen – zum Beispiel, wenn sich die eigene Lebens- und Einkommenssituation verändert.

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