Firmenkreditkarte

Firmenkreditkarte

FirmenkreditkarteFirmenkreditkarte
Eine Firmenkreditkarte ist eine Kreditkarte, die von einer Firma unterhalten wird und in der Regel unterschiedlichen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt wird. Mitarbeiter in hohen Positionen sowie solche, die beständig auf Reisen geschäftlicher Natur sind, haben in der Regel eine persönliche Firmenkreditkarte.
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Die Vorteile für den Mitarbeiter:

Eine Firmankreditkarte erspart es dem Mitarbeiter, in finanzielle Vorleistung zu gehen. Wer etwa auf einer Messe wie der CeBIT einige Tage verweilen muss und einige Nächte ein Hotel in Hannover ausgerechnet zu dieser Zeit buchen möchte, müsste sich als Privatperson finanziell arg verausgaben. Die Firmenkreditkarte macht es vielen Mitarbeitern erst möglich, gewisse Termine wahrzunehmen, was natürlich im Besonderen für Auslandsreisende gilt. Hier ist es zudem angenehm und effizient, dass der Mitarbeiter nicht gegebenenfalls und je nach Reiseland zusätzlich versichert werden muss, da der Versicherungsschutz über die Firmenkreditkarte gewährleistet ist.

Die Vorteile für die Firma:

Die Firmenkreditkarte erspart dem Unternehmen einen hohen verwaltungstechnischen Aufwand. In einem anderen Fall müssten die Mitarbeiter umständlich Quittungen aufbewahren, deren Herkunft erklären und dann einreichen, woraufhin die Angaben ebenso umständlich geprüft werden müssten. Nicht geklärt wäre zudem die Frage, wie damit zu verfahren wäre, wenn ein Mitarbeiter einer Dienstreise wegen sein Konto überzieht und Dispo-Zinsen zu entrichten hat. Früher hatten größere Firmen recht personalstarke Abteilungen zur Reisekostenabrechnung; hier spart der Einsatz einer Firmenkreditkarte also sogar Geld. Die Firma hat über die Firmenkreditkarte zusätzlich einen gewissen Überblick darüber, was die Mitarbeiter auf Reisen machen und inwieweit etwa der normale Tagesspesensatz für die Mitarbeiter zu hoch oder zu niedrig angesetzt ist.

Ein wenig Vorsicht ist geboten:

Mitarbeitern sollte klar sein, dass über die Firmenkreditkarte eine vollständige Transparenz des eigenen Tuns entsteht. Wer also auch während einer Dienstreise nachts ausgehen möchte, sollte das Taxi nicht mit der Firmenkreditkarte begleichen, da er oder sie damit rechnen muss, dass auf der Firmenkreditkarte letzten Endes auch die Uhrzeit der Transaktion verbucht ist. Wer also unschönes Getuschel bezüglich seines Lebenswandels oder gar unangenehme Fragen von Seiten des Arbeitgebers vermeiden möchte, sollte private Ausgaben unter allen Umständen auch privat begleichen. Viele Menschen haben das ungute Gefühl, durch eine Firmenkreditkarte in einer gewissen Weise ausgespäht zu werden. Dies ist indes wohl die Absicht der wenigsten Unternehmen, zumal sich die Frage stellt, was ein Unternehmen davon hätte und ob solche Erkenntnisse den Aufwand solcher Recherchen irgendwie rechtfertigen könnten. Wer also private und geschäftliche Aktivitäten auch im Hinblick auf die Bezahlung klar trennt, sollte sich hier keine Sorgen machen.