Wie wir unser Geld verdienen
Bei kreditkarte24.de finanzieren wir unsere Dienstleistungen durch transparente Partnerprogramme mit Kreditkartenanbietern.
Wenn ein Nutzer über unsere Website eine Kreditkarte beantragt und sein Antrag genehmigt wird, erhalten wir in einigen Fällen eine Provision vom Kreditkartenanbieter. Diese Vergütung hat jedoch keinerlei Einfluss auf unsere Bewertungen, Empfehlungen oder Platzierungen von Kreditkarten.
Wir wählen Kreditkarten basierend auf ihrer Qualität sowie ihren Leistungen und Gebühren aus, um sicherzustellen, dass Sie als unsere Nutzer die bestmögliche Auswahl treffen können.
Kreditkarte für Kinder und Jugendliche
Kreditkarten für Kinder & Jugendliche im Vergleich
Neukunden erhalten in den ersten 3 Monaten den Aktivstatus, wenn sie kein anderes Girokonto bei der DKB haben oder in den vergangenen zwölf Monaten hatten.
Ohne Aktivstatus fallen Kontoführungsgebühren von 4,50 € an.
- Mit einer Kreditkarte auf Guthabenbasis können Kinder schon früh den Umgang mit Geld lernen.
- Da es sich bei Kreditkarten für Kinder um Prepaid- oder Debitkarten handelt, besteht keinerlei Verschuldungsgefahr.
- Die Eltern behalten die Kostenkontrolle.
- Auch wenn es kein Verschuldungsrisiko gibt, besteht jedoch die Gefahr von Impulskäufen. Außerdem sollten Eltern die mögliche Karte stets auf versteckte Kosten überprüfen.
- Weil es sich eben nicht um echte Kreditkarten mit Verfügungsrahmen handelt, kann es vereinzelt teilweise zu einer eingeschränkten Akzeptanz kommen.
Bargeldloses Bezahlen ist längst auch in Deutschland angekommen. Da wundert es nicht, dass Kinder und vor allem Jugendliche ebenfalls von bequemen Bezahlungsmethoden wie Kreditkarten profitieren wollen.
Dabei besteht durchaus auch ein pädagogischer Nutzen: Gerade mit den sicheren Debit- und Prepaidkreditkarten können Kinder langsam an den verantwortungsvollen Umgang mit Geld an sich und vor allem mit bargeldlosen Bezahlmethoden herangeführt werden.
Echte Kreditkarten mit Verfügungsrahmen sind für Jugendliche unter 18 Jahren ohnehin nicht erhältlich.
Mittlerweile gibt es aber immer mehr Angebote an sicheren Debit- und Prepaidkreditkarten für Kinder und Jugendliche, die wir in unserem Vergleich vorstellen.
Kreditkarten für Kinder und Jugendliche
Es ist wichtig, Kinder schon früh an einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geld zu gewöhnen, da finanzielle Bildung eine entscheidende Lebenskompetenz darstellt. Kinder, die frühzeitig lernen, wie man mit Geld umgeht, entwickeln ein besseres Verständnis für finanzielle Entscheidungen und sind wahrscheinlich in der Lage, finanzielle Herausforderungen im Erwachsenenalter besser zu bewältigen.
Kreditkarten für Kinder und Jugendliche können dazu beitragen, jungen Erwachsenen den Umgang mit Geld zu vermitteln. Auf dem Markt gibt es mittlerweile mehrere Karten, die sich für diese Zielgruppe eignen.
Die Kreditkarten für Heranwachsende bieten dabei in den meisten Fällen dieselben Funktionen herkömmlicher Kreditkarten wie etwa kostenloses Bargeldabheben, Online-Banking, Apple Pay und Google Pay oder Wunsch-PIN. Sie gibt es als Mastercard oder Visa-Karte.
Kreditkarten fürs Online-Shopping
Sehr beliebt ist die Kreditkarte für Online-Shopping. Da heutzutage viele Online-Shops Kreditkarten verlangen, lohnt sich hierfür eine Kreditkarte auch für Minderjährige. Mit Kinder-Kreditkarten können sich heranwachsende Karteninhaber selbstständig und flexibel im Internet bewegen und sind nicht darauf angewiesen, dass ihre Eltern ihre Kreditkarte für Onlinekäufe zur Verfügung stellen.
Kreditkarten mit Jugendschutz
Besonders erwähnenswert ist der Jugendschutz, der in entsprechenden Kreditkarten integriert ist. Kreditkarten für Jugendliche und Kinder können aufgrund der Jugendschutzcodierung nicht verwendet werden, um Ausgaben zu tätigen, die nach dem Jugendschutzgesetz verboten sind. Bei den meisten Karten können Inhaber sich außerdem eine SMS schicken lassen, um jederzeit über den Kontostand informiert zu bleiben und die Kontobewegungen regelmäßig zu verfolgen.
Auf Wunsch ist es sogar möglich, die Prepaid-Kreditkarte für Kinder sowie die Kreditkarten für Jugendliche an ein Limit zu koppeln. Das heißt, dass die Kartennutzung verhindert wird, sobald das gewünschte Limit erreicht ist. Auf diese Weise lassen sich sehr hohe Ausgaben verhindern. Mittlerweile bietet der Finanzmarkt eigens auf junge Menschen zugeschnittene Produkte wie ein U18-Konto mit einer speziellen Prepaid-Kreditkarte für Jugendliche oder die Bling Card, ebenfalls eine Prepaid-Kreditkarte, die auf die Bedürfnisse junger Verbraucher ausgerichtet ist.
Die besten Kartentypen für Kinder und Jugendliche
Für Kinder und Jugendliche gibt es speziell entwickelte Prepaid-Kreditkarten und Debitkarten, die sich besonders gut eignen, da sie eine sichere und kontrollierte Möglichkeit bieten, mit Geld umzugehen, ohne die Gefahr einer Überschuldung. Diese Karten sind in der Regel einfacher zu handhaben und bieten weniger Risiko als herkömmliche Kreditkarten.
- Prepaid-Kreditkarten:
- Der Inhaber lädt Geld auf die Karte und kann nur den aufgeladenen Betrag ausgeben. Es gibt keine Möglichkeit, mehr auszugeben als den vorhandenen Betrag, was das Risiko einer Überschuldung ausschließt.
- Ideal für Jugendliche, die lernen möchten, wie man mit Geld umgeht, ohne dabei die Gefahr zu haben, Schulden zu machen.
- Die Karten bieten oft Kontrollfunktionen für die Eltern.
- Debitkarten:
- Diese Karten sind direkt mit einem Bankkonto verbunden, und die Ausgaben werden direkt vom Konto abgebucht.
- Debitkarten bieten eine bequeme Möglichkeit, Einkäufe zu tätigen, ohne Kredit zu nutzen, und können auch für Online-Transaktionen verwendet werden.
- Für Jugendliche sind Debitkarten eine gute Wahl, wenn sie bereits ein eigenes Bankkonto haben und ihre Ausgaben selbst verwalten können.
- Einige Prepaid-Karten bieten Jugendschutzfunktionen, die es Eltern ermöglichen, Ausgabenlimits festzulegen und Transaktionen zu überwachen, um die finanzielle Sicherheit ihrer Kinder zu gewährleisten.
Vor- und Nachteile der Karten
Kreditkarten für Kinder und Jugendliche, insbesondere Prepaid- und Debitkarten, bieten sowohl Vorteile als auch einige Herausforderungen. Hier ein Überblick:
- Umgang mit Geld lernen
- Keine Gefahr der Überschuldung bei Prepaid-Karten und Debitkarten
- Kostenkontrolle durch die Eltern
- Bequemes Zahlungsmittel
- Gefahr von Impulskäufen
- Oft versteckte Kosten
- Teilweise eingeschränkte Akzeptanz
Vorteile
Ein wesentlicher Vorteil ist, dass sie eine sichere Möglichkeit bietet, den Umgang mit Geld zu erlernen. Kinder und junge Erwachsene können auf kontrollierte Weise verstehen, wie man ein Budget verwaltet, Ausgaben überwacht und wie Banktransaktionen grundsätzlich ablaufen, ohne das Risiko der Überschuldung einzugehen.
Da Prepaid-Kreditkarten und Debitkarten nur mit einem bestimmten Guthaben aufgeladen werden können, ist es für Nutzer ausgeschlossen, mehr auszugeben, als verfügbar ist. Dies trägt dazu bei, ein verantwortungsvolles Finanzverhalten zu fördern.
Ein weiterer Vorteil ist die Sicherheit, die Kreditkarten bieten. Besonders bei Online-Einkäufen oder Reisen sind sie eine sicherere Zahlungsmethode als Bargeld. Wenn die Karte verloren geht oder gestohlen wird, können Eltern sie schnell sperren lassen, was vor Missbrauch schützt.
Weiterhin ermöglichen die Karten eine bequeme Zahlungsmethode, stationär und online, was insbesondere für ältere Jugendliche von Vorteil sein kann, die selbstständig einkaufen möchten. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass viele Anbieter Eltern ermöglichen, die Ausgaben ihrer Kinder in Echtzeit zu überwachen. Diese Möglichkeit zur regelmäßigen Kontrolle kann Gespräche zum Geldmanagement erleichtern.
Nachteile
Allerdings gibt es auch einige Nachteile. Eine der größten Gefahren besteht darin, dass Kinder und junge Erwachsene in Versuchung geraten können, impulsiv zu kaufen, besonders wenn sie das Gefühl haben, dass die Karte ihnen unbegrenzte Ausgabemöglichkeiten bietet. Auch wenn Prepaid-Kreditkarten und Debitkarten keine Kreditlinien bieten, kann es Jugendlichen schwerfallen, die Konzepte von Kredit und Verschuldung zu verstehen. Dies kann den Aufbau finanzieller Disziplin erschweren.
Weiterhin erheben einige Karten monatliche oder jährliche Gebühren sowie zusätzliche Kosten für Transaktionen oder Bargeldabhebungen, die sich im Laufe der Zeit summieren können. Bei allen Angeboten sollte immer auf versteckte Kosten geachtet werden.
Ein weiteres Problem könnte die eingeschränkte Akzeptanz dieser Karten im Vergleich zu klassischen Kreditkarten sein. Es gibt Situationen, in denen Prepaidkarten oder Debitkarten nicht verwendet werden können, etwa auf bestimmten Online-Plattformen oder bei internationalen Zahlungen. Zuletzt besteht die Möglichkeit, dass Jugendliche durch Werbung und Social Media in Versuchung geraten, Dinge zu kaufen, die sie sich nicht leisten können. Eine Kreditkarte könnte den Zugang zu solchen Käufen erleichtern und gleichzeitig die Kontrolle über Ausgaben erschweren.
Kosten & Gebühren im Fokus
Genau wie herkömmliche Kreditkarten kostet auch eine Prepaidkarte manchmal eine Jahresgebühr und erhebt Kosten für verschiedene Aktionen. Deshalb lohnt sich ein ausführlicher Kreditkarten-Vergleich der Kosten, bevor eine Karte beantragt wird. Einige Herausgeber bieten Jugendlichen besondere Konditionen. Andere Anbieter stellen eine kostenfreie Karte für die Kinder von Bestandskunden zur Verfügung. Wieder andere Banken bieten deutlich günstigere Preise für die jungen Kunden.
Neben der jeweiligen Gebühr pro Monat oder pro Jahr fallen weitere Gebühren an, die Sie vergleichen sollten. Geld abheben, kann mit hohen Kosten verbunden sein, bei einigen Herausgebern ist der Bargeldbezug aber auch kostenfrei. Zudem fallen beim Karteneinsatz außerhalb der Eurozone teilweise Fremdwährungsgebühren an. Das Angebot an Zusatzdienstleistungen ist ebenfalls oft sehr eingeschränkt.
Kostenlose Kreditkarten bieten den Inhabern in den seltensten Fällen besondere Leistungen, die über die Standardfunktionen hinausgehen. Auslandskrankenversicherungen und ähnliche Versicherungen findet man bei Prepaid-Karten kaum. Für junge Menschen sind solche Versicherungen jedoch ohnehin nicht wirklich erforderlich, weil sie über die Eltern mitversichert sind.
Unser Fazit
Insgesamt hat sich gezeigt, dass Kreditkarten auch für Kinder und Jugendliche viele Vorteile mit sich bringen. Die Heranwachsenden erwerben frühzeitig wichtige Finanzkompetenzen, ohne dass ein Verschuldungsrisiko besteht. Viele Anbieter haben zudem Funktionen für Eltern bereitgestellt, um die Kosten und Ausgaben ihrer Kinder im Auge zu behalten. Kinder und Jugendliche haben somit ein bequemes Zahlungsmittel, um am Zahlungsverkehr der Erwachsenen teilnehmen zu können.
Doch besteht trotzdem die Gefahr von impulsiven Käufen, vor allem zu Beginn und bei jüngeren Nutzern. Impulskontrolle lernen Kinder nicht über Nacht, es ist also auch etwas Geduld gefragt. Versteckte Kosten, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind, stellen ein weiteres Risiko dar, doch können Eltern dem leicht vorbeugen, indem sie sich vorher genaustens über die jeweilige Karte informieren. Hinzu kommt, dass die Kreditkarten für Kinder und Jugendliche häufig nur eingeschränkt akzeptiert werden.
Achten Sie bei Beantragung einer Kreditkarte also unbedingt auf versteckte Kosten und wägen Sie Ihre Wünsche und Bedürfnisse beim Kauf genau ab. Dann können Kreditkarten auch für Kinder und Jugendliche eine echte Alternative zu Bargeld sein.
Häufig gestellte Fragen
Nein, Kinder und Jugendliche können keine Kreditkarte ohne die Zustimmung und Mithilfe der Eltern erhalten. In der Regel müssen Eltern beim Antrag auf eine Prepaid- oder Debitkarte zustimmen, und es ist häufig erforderlich, dass sie die Verantwortung für das Konto übernehmen, besonders wenn das Kind unter 18 Jahren ist.
Eine Prepaid-Kreditkarte für Jugendliche funktioniert, indem sie nur das aufgeladene Guthaben nutzen können. Eltern können das Guthaben aufladen und überwachen, sodass das Kind nur so viel ausgeben kann, wie auf der Karte ist. Es gibt keine Gefahr von Verschuldung, da keine Kredite gewährt werden.
Die meisten Prepaid- und Debitkarten haben geringe oder keine Jahresgebühren. Allerdings können zusätzliche Kosten für Bargeldabhebungen, Auslandseinsätze oder bestimmte Transaktionen anfallen. Es ist wichtig, die Gebührenstruktur des Anbieters genau zu prüfen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
Ja, viele Prepaid- und Debitkarten ermöglichen es, online zu bezahlen, solange die Karte über die entsprechenden Funktionen verfügt. Allerdings sollten Eltern sicherstellen, dass ihre Kinder sicher und verantwortungsbewusst mit Online-Käufen umgehen.
Viele Kreditkartenanbieter bieten Funktionen, mit denen Eltern Ausgabenlimits festlegen oder die Karte in Echtzeit überwachen können. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass Ihr Kind nicht mehr ausgibt, als es sich leisten kann.
Prepaid-Karten und Debitkarten sind relativ sicher, da das Risiko von Überschuldung vermieden wird, da nur das verfügbare Guthaben genutzt werden kann. Zudem bieten viele Anbieter Sicherheitsfunktionen wie Kartensperrung bei Verlust oder Diebstahl. Eltern sollten jedoch immer die Ausgaben überwachen und regelmäßig mit ihren Kindern über verantwortungsvollen Umgang mit Geld sprechen.




