Kreditkarte mit Cashback: Tipps und Vergleich
Bei einer Kreditkarte mit Cashback-Funktion erhalten Sie immer wenn Sie mit der Kreditkarte bezahlen oder bei bestimmten Anbieter einkaufen eine Rückvergütung. Wie diese Vergütung aussieht, ist immer abhängig vom Kreditkarten-Herausgeber. Je nachdem wie Sie Ihre Kreditkarte individuell nutzen, kann sich eine Kreditkarte mit Cashback durchaus auszahlen.
von Lisa Hofmann
Business Metal N26
Mit der Business Metal Karte von N26 0,5 % Cashback erhalten.
© Blue Planet Studio / iStock

Rückvergütung für Zahlungen mit der Kreditkarte

Grundsätzlich funktionieren Cashback-Kreditkarten im Vergleich zu herkömmlichen Karten nach demselben Prinzip: Als Inhaber können Sie mit Ihrer Karte bequem und bargeldlos weltweit Waren und Dienstleistungen bezahlen. Die Karten sind im Alltag sowohl im Privat- als auch Geschäftsleben einsetzbar. Sie ermöglichen selbstverständlich auch Online-Geschäfte, wie zum Beispiel Geldtransaktionen.

Der Zusatz Cashback wertet die ansonsten gewöhnlichen Kreditkarten zusätzlich auf. Er erinnert an den einst amerikanischen Ursprung des Cashback Gedankens. Wörtlich übersetzt heißt das nämlich „Geld zurück“ und wird im Deutschen als Rückvergütung bezeichnet.

Ein Cashback bieten die emittierenden Banken und Kreditkartenfirmen ihren Kunden als besonderen Anreiz für den Einsatz der Kreditkarte an. Den Herausgebern der Cashback-Kreditkarten dient dieses System natürlich auch. Es ist ein gut funktionierendes Argument zur Gewinnung neuer Kunden.

Für den Kreditkartenumsatz Leistungen erhalten

Prepaid Kreditkarte mit Hochprägung
Mit Cashback Kreditkarten rentiert sich jeder Einkauf.
© GeorgeRudy / iStock

Cashback-Karten bieten Ihnen die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versprochene Vergütung in dem Moment, in dem Sie Ihre Karte im Alltag einsetzen. Diese Vergütung wird Ihnen in Prozent auf den von Ihnen umgesetzten Betrag berechnet.

Beim klassischen oder auch „echten“ Cashback erhalten Sie eine monetäre Vergütung. Die Beträge für die Gutschriften liegen hier in Bereichen zwischen mindestens 0,1 % bis zu maximal 5 % des Umsatzes. Abhängig vom Cashback-Programm zählen sämtliche Umsätze, die mit der Karte getätigt wurden oder aber nur bestimmte Karteneinsätze bzw. der Karteneinsatz bei bestimmten Händlern. Im Prinzip ist das Cashback-System ein Rabatt auf Ihren Einkauf.

Beispielrechnung: Kaufen Sie mit Ihrer Karte bei einem Cashback-Partner beispielsweise Waren und Dienstleistungen im Wert von 500 Euro in einem Monat, dann sparen Sie (bei einem Cashback von 1 %) automatisch fünf Euro. Damit kostet Sie die empfangene Leistung letztendlich 495 Euro.

Vor- und Nachteile von Cashback Kreditkarten

Vorteile der Cashback Karten
  • Durch die Cashback-Programme sparen Sie beim Einsatz der Karte Geld
  • Ihren Nutzern ermöglichen die Karten die Teilnahme an Bonusprogrammen
  • Partnern der Karten gewähren Vergünstigungen bis zum zweifachen Prozentbereich
  • Viele Emittenten bieten den Nutzern attraktive Prämien
  • Je nach Status der Karten wie Gold, Black oder Platin locken zusätzliche Vergünstigungen

Nachteile der Cashback Kreditkarten
  • Einige Angebote haben eine hohe Jahresgebühr
  • Bestimmte Karten bieten Rabatte lediglich bei ausgewählten Cashback-Partnern
  • Für die sehr attraktiven Prämien müssen viele Punkte auf das Konto
  • Vorsicht bei Cashback, das an Mindestumsätze gebunden ist
  • Der Blick auf den persönlichen finanziellen Rahmen muss behalten werden

Unterschiedliche Arten der Rückvergütung

Es gibt auch Cashback-Kreditkarten, die nicht auf einer monetären Basis beruhen. Bei diesen Angeboten erhalten Sie das versprochene Plus etwa in Form von Meilen, Punkten oder Rabatten. Alle Angebote haben eines gemeinsam: Für den Mehrwert, den Sie mit dem Cashback generieren, brauchen Sie keinen extra Aufwand zu betreiben. Das Plus Ihrer Karte wird beim Einsatz automatisch erfasst, gutgeschrieben und an Sie zurückgeführt.

Optimaler Profit bei häufigem Gebrauch

Denn für eine Cashback-Kreditkarte gilt das Prinzip: Die Masse macht’s. Den Vorteil der Karte nutzen Sie immer dann optimal aus, wenn Sie diese möglichst häufig in Ihrem Alltag einsetzen. Das lohnt sich vor allem bei Cashback-Kreditkarten, bei denen tatsächlich Geld an Sie zurückgezahlt bzw. gutgeschrieben wird. Als Nutzer eines solchen Angebots sollten Sie möglichst jeden Ihrer Großeinkäufe mit der Karte zahlen. Denn dann können Sie im Alltag automatisch die höchste Rückvergütung herausholen. Um ihren Vorteil richtig zu nutzen, muss die Cashback-Karte zu Ihrer individuellen Nutzung der Kreditkarte passen.

Wichtige Faktoren bei einer Cashback-Kreditkarte

Bevor Sie sich für ein Angebot entscheiden, sollten Sie folgende Punkte berücksichtigen:

  1. Wenn Sie wenig konsumieren, sollte die Jahresgebühr Ihrer Kreditkarte möglichst gering sein, es gibt sogar Cashback-Kreditkarten, die keine Jahresgebühr kosten. Sonst bezahlen Sie die erzielten Rabatte mit den hohen Gebühren der Karte. Ihren Vorteil spielt eine Karte mit Cashback nämlich im Wesentlichen bei hohen Umsätzen aus.
  2. Wählen sie die Partnerangebote genau aus. 5 % vom Umsatz für Reisen lohnen nicht, wenn dieses Angebot nur für Reiseanbieter gilt, die Sie nicht nutzen. Achten Sie außerdem darauf, ob es sich nicht möglicherweise um einen besonders teuren Anbieter handelt, auch dann bringt Ihnen das Cashback letzten Endes keinen Mehrwert. Und wenn Sie nicht oder nur selten fliegen , brauchen Sie keine spezielle Miles & More-Karte, selbst wenn diese zusätzlich Punkte bei bestimmten Einkäufen verspricht. Setzen Sie in diesem Fall lieber auf die Vorteile eines anderes Cashback-Sytems. Bei der Wahl Ihrer Cashback-Kreditkarte sollten Sie also mit Bedacht vorgehen.
  3. Nutzen Sie mehrere Cashback-Kreditkarten, ist es wichtig, dass Sie nicht den Überblick verlieren. Die Cashback-Programme sind komplex und oft nicht leicht zu verstehen. Zwar erhalten Sie als Nutzer online bequem einen Überblick über den aktuellen Status zu Ihren bereits erreichten Boni. Trotzdem sollten Sie bei der Anschaffung der Karte vornehmlich auf Angebote setzen, die zu Ihren persönlichen Zwecken passen.

Setzen Sie Ihre Cashback Karten strategisch ein. Zahlen Sie etwa Ihre Urlaube mit der Karte, die Ihnen Cashback auch beim Einsatz im Ausland anbietet. Möchten Sie anstellen von Sachleistungen lieber ein tatsächliches Cashback in Form von Geld, zahlen Sie Ihre Einkäufe mit einer Karte, die Ihnen prozentual die höchste Rückvergütung auf die Einkaufswerte verspricht.

Rückvergütung: Diese Arten von Boni gibt es

Cashback-Kreditkarten bzw. Kreditkarten mit Boni bieten ganz unterschiedliche Leistungen. Folgende Leistungen können Sie durch den Einsatz einer Cashback-Kreditkarte erhalten:

Cashback-Kreditkarten zum Sammeln von Punkten

Bei diesen Karten erhalten Sie Punkte auf den Wert Ihrer Einkäufe. Ein Beispiel ist die Payback American Express. Hier bekommen Sie für zwei Euro Ihres Kartenumsatzes einen Paybackpunkt auf dem Kartenkonto gutgeschrieben. Die Payback American Express kostet keine Jahresgebühr. Die gesammelten Punkte tauschen Sie gegen Prämien oder Gutscheine ein.

Meilen sammeln mit Cashback-Kreditkarten

Bei diesen Karten werden Ihnen auf Ihrem Kartenkonto Prämienmeilen gutgeschrieben. Ein typisches Angebot in dieser Kategorie ist die Miles & More Gold Karte. Hier erhalten Sie auf zwei Euro Umsatz jeweils eine Prämienmeile. Die auf diese Art gesammelten Meilen tauschen Sie später gegen Freiflüge, Übernachtungen in ausgewählten Hotels und Upgrades ein. Interessant sind Extras wie Rabatte beim Mietwagen oder die Übernahme der Versicherung bei der Autovermietung. Auch attraktive Sachleistungen bei aktuell mehr als 300 Partnern sind möglich.

Flugmeilen sammeln und auf Reisen sparen
Auch bei Flugreisen kann mit einer Cashback-Kreditkarte gesparte werden.
© anyaberkut / iStock

Cashback-Karten für ausgewählte Händler

Bei dieser Art der Kreditkarten erhalten Sie zwar ein echtes Cashback, d. h. Sie erhalten tatsächlich Geld zurück. Das gilt in der Regel jedoch nicht pauschal für sämtliche Umsätze mit der Karte. Gewertet werden nur Einkäufe bei bestimmten Partnern.

Kreditkarten mit Rabatten für das Tanken

Interessant sind diese Cashback-Kreditkarten für Autofahrer. Die Rückvergütung erhalten Sie hier für Ihre Kartenumsätze beim Tanken. Sind Sie regelmäßig mit Ihrem Auto unterwegs, erhalten Sie einen guten Rückbetrag für die Benzinkosten, die für Sie ja ohnehin fällig werden.

Tipp: Deutschlands größter Automobilclub, der ADAC, bietet Cashback-Kreditkarten für seine Mitglieder. Die zahlreichen Vergünstigungen bekommen Sie bei dieser Karte durch das Hinzubuchen des Pakets „Sparen“. Möglich sind zum Beispiel 2 % Tankrabatt, 5 % Nachlass auf den Mietwagen für die Ferien im Ausland durch ADAC Autovermietung sowie Vergütungen beim Online-Shopping

Die besten Cashback-Kreditkarten im Vergleich

Hier stellen wir Ihnen einige Kreditkarte mit Cashback-Funktion vor. Es lässt sich nur schwer eine Kreditkarte als die beste Cashback-Kreditkarte betiteln, da der Nutzen einer solchen Karte abhängig von Ihrem Bedarf und Einsatz der Cashback-Kreditkarte ist. Welche Kreditkarte mit Rückvergütung am besten zu Ihnen passt, finden Sie am besten in einem Kreditkarten-Vergleich heraus.

Payback American Express Karte

PAYBACK American Express
2,0
Gut
  • Aktion: 5.000 Extra-Punkte zum Start
  • Dauerhaft ohne Jahresgebühr
  • Partnerkarte kostenfrei
  • Gutes Bonussystem
  • Teure Bargeldabhebung
Bargeldbezug
4 %
Abheben Inland
4 %, mindestens 5,- €, an allen Automaten und am Schalter

Abheben in der Eurozone
4 %, mindestens 5,- €, an allen Automaten und am Schalter

Abheben in Fremdwährung innerhalb Europa
4 %, mindestens 5,- €, an allen Automaten und am Schalter

Abheben in Fremdwährung außerhalb Europa/Weltweit
4 %, mindestens 5,- €, an allen Automaten und am Schalter
Sollzinsen p.a.
0 %
Jahresgebühr
0,00 €

Die Cashback-Kreditkarte von American Express kommt dauerhaft ohne Jahresgebühr aus. Pro zwei Euro Umsatz mit der Karte gibt es einen Payback-Punkt als Cashback. Der Rabatt gilt auch bei Nutzung in Geschäften und Dienstleistern, die keine Payback-Partnerangebote sind. Bei Payback-Partnern erhalten Sie zusätzlich zu diesen Punkten noch die ganz normalen Payback-Punkte dazu. Ausgenommen von den Aktionen sind Umsätze an Tankstellen. Für den ersten Einsatz der Karte werden aktuell 3.000 zusätzlich Payback-Punkte als Willkommensgeschenk gutgeschrieben (Stand: April 2022).

N26 Mastercard Business

N26 Business Standard
1,9
Gut
  • 0,1 % Cashback auf alle Umsätze, monatlich ausgezahlt
  • Dauerhaft ohne Jahresgebühr
  • Sehr gut im In- & Ausland
  • Nur mit Girokonto möglich
Bargeldbezug
0 €
Abheben Inland
3 Abhebungen: Gebührenfrei
Danach: 2,- € / Auszahlung
Sollzinsen p.a.
8,9 %
Jahresgebühr
0,00 €

Auch diese Cashback-Kreditkarte kommt ohne Jahresgebühr aus. Für jeden Einkauf erhält der Nutzer 0,1 % Cashback auf den gesamten Umsatz. Die Kreditkarte ist an ein gebührenfreies Girokonto geknüpft. Besonderer Vorteil der Kreditkarte: Beim Einsatz im Ausland entsteht dem Inhaber keine Fremdwährungsgebühr.

Miles & More Blue Credit Card

Miles & More Blue
2,0
Gut
  • Meilenprogramm
  • Gutes Bonusprogramm
  • 500 Prämienmeilen Willkommensbonus + 50,- € Lufthansa Flug-Gutschein
  • Gebührenpflichtige Bargeldabhebung
  • Keine Versicherung
Bargeldbezug
2 %
Abheben Inland
2 % des Umsatzes, mindestens 5,- €
Am Schalter 3 % des Umsatzes, mindestens 5,- €

Abheben in der Eurozone
2 % des Umsatzes, mindestens 5,- €
Am Schalter 3 % des Umsatzes, mindestens 5,- €

Abheben in Fremdwährung innerhalb Europa
2 % des Umsatzes, mind. 5,- €
zzgl. 1,95 % seitens DKB AG
zzgl. Entgeld des Automatenbetreibers
Am Schalter 3 % des Umsatzes, mind. 5,- €
zzgl. 1,95 % Fremdwährungsgebühr

Abheben in Fremdwährung außerhalb Europa/Weltweit
2 % des Umsatzes, mind. 5,- €
zzgl. 1,95 % seitens DKB AG
zzgl. Entgeld des Automatenbetreibers
Am Schalter 3 % des Umsatzes, mind. 5,- €
zzgl. 1,95 % Fremdwährungsgebühr
Sollzinsen p.a.
8,9 %
Jahresgebühr
55,00 €

Die Gebühr für diese Cashback-Kreditkarte liegt bei 4,58 Euro pro Monat bzw. 1.375 Meilen. Pro zwei Euro Umsatz wird einem eine Meile auf dem Kartenkonto gutgeschrieben. Ausgewählte Partner bieten sogar mehrfache Meilen zusätzlich. Als Aktion bietet die Karte einen Willkommensbonus von 1.000 Meilen (Stand: April 2022).

ICS Visa World Card Gold

ICS Visa World Card Gold
2,4
Gut
  • Frei wählbarer Kreditkarten-PIN
  • Partnerkarte kostenfrei
  • Keine Auslandseinsatzgebühr
  • Günstige Jahresgebühr
  • Gebührenpflichtige Bargeldabhebung im Inland
Bargeldbezug
1 %
Abheben Inland
1 % aus Guthaben, maximal 1,50 €
4 % aus Verfügungsrahmen, mindestens 5,- € Allgemeines zur Bezahlung/Abhebung
Kreditkartenabrechnung per Post: 1,- €
Sollzinsen p.a.
15,9 %
Jahresgebühr
0,00 €
35,00 € ab 2. Jahr

Die goldene Visa-Kreditkarte von ICS kostet eine Jahresgebühr von 35 Euro, wobei im ersten Jahr auf diese Gebühr verzichtet wird. Als Cashback bietet die Visa Kreditkarte ihren Nutzern 4 % Erstattung für Buchungen bei booking.com. Jede erfolgreiche Weiterempfehlung der Karte bringt dem Inhaber eine Prämie von 50 Euro.

Hanseatic Bank Visa Gold Card

Hanseatic Bank GoldCard
2,0
Gut
  • Im ersten Jahr ohne Jahresgebühr
  • Ab 3.000 € Umsatz auch ab dem 2. Jahr ohne Jahresgebühr
  • Gutes Cashbackprogramm
  • Sehr gut im In- & Ausland
Bargeldbezug
0 €
Abheben in Fremdwährung außerhalb Europa/Weltweit
2 % Fremdwährungsgebühr
Sollzinsen p.a.
18,79 %
Jahresgebühr
0,00 €
35,00 € ab 2. Jahr

Die Visa Card Gold der Hanseatic Bank ist im ersten Jahr kostenlos. Danach ist die Cashback-Kreditkarte ab einem Jahresumsatz ab 3.000 Euro kostenlos. Ansonsten liegen die Gebühren bei 35 Euro im Jahr. Auf Reisebuchungen bei urlaubsplus.de gibt es 5 % des Reisepreises als Cashback.

Fazit

Mit Cashback Kreditkarten haben Sie eine hervorragende Möglichkeit, ohne Stress und Aufwand Mehrwert allein durch Ihre Kartenumsätze zu generieren. Je nach Ihren persönlichen Präferenzen können das neben monetären Rückvergütungen auch Punkte und Meilen sein. Auf den ersten Blick erscheinen die Vergütungen oft gering. Durch den regelmäßigen Einsatz der Cashback-Karte über einen längeren Zeitraum kommen unter dem Strich oft jedoch beträchtliche Beträge oder Prämien zustande.

Die attraktivste Variante zum Sparen ist die klassische Cashback-Karte. Hier sollte ein Cashback-System den Vorzug bekommen, das pro Euro Umsatz hohe Rückvergütungen von mindestens einem Prozent verspricht. Wer viel reist oder fliegt, kann durchaus auf Angebote setzen, bei denen Prämien und Meilen gesammelt werden.

Empfehlen lassen sich Cashback-Programme, die nicht zu komplex und dadurch intransparent sind. Mit Hinblick auf die Kosten Ihrer Cashback-Kreditkarte sind Sie mit Angeboten auf der sicheren Seite, die nicht mit zusätzlichen Gebühren belastet werden.

Häufige Fragen zu Kreditkarten mit Cashback

Eine Kreditkarte mit Cashback ist eine Karte, die zusätzlich zu den herkömmlichen Funktionen einer Kreditkarte noch eine Rückvergütung auf bestimmte Transaktionen bietet. Diese Rückvergütung kann in Form von Geld, Punkten oder Meilen erfolgen.

Ja. Es gibt kostenlose Cashback-Kreditkarten mit monetärer Vergütung wie die N26 Standard Business Kreditkarte. Aber auch kostenlose Kreditkarten, die eine Gutschrift in Form von Punkten bieten wie die American Express Payback-Kreditkarte.

Ob sich eine Kreditkarte mit Rückvergütung für Sie lohnt, ist abhängig von den Konditionen der Karte und wie Sie die Kreditkarte nutzen. Wer kaum fliegt, braucht keine Kreditkarte zum Meilen sammeln, genauso wie jemand ohne Auto nicht von einer Kreditkarte mit Tankrabatt profitieren kann. Ob es eine Kreditkarte mit Rückvergütung für Ihre Bedürfnisse gibt, finden Sie am besten in einem Kreditkarten-Vergleich heraus.

Ob sich Cashback-Kreditkarten lohnen, ist immer davon abhängig, wie Sie die Karte einsetzen und welche Vorteile Sie aus dem Cashback schlagen. Wichtig ist, sich die Leistungen und Konditionen der Karten genau anzusehen, um nicht letztendlich draufzuzahlen, weil die Kosten der Karte den Nutzen überwiegen.

Über die Autorin
Lisa Hofmann
Lisa Hofmann hat im Oktober 2020 ihren Bachelor of Arts in British American Studies mit Nebenfach Verwaltungswissenschaft erhalten und ist seit November 2020 Teil der qmedia-Redaktion. Im Oktober 2021 begann sie zusätzlich ein Masterstudium an der Universität zu Köln.
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