Prepaid-Kreditkarten - ohne Schufa-Auskunft

Prepaid-Kreditkarten sind eine besondere Form der Kreditkarte, die vor allem für Menschen mit einer negativen Schufa-Auskunft geeignet sind. Aber auch Nutzer, die die Gefahr der Verschuldung vermeiden und trotzdem die Flexibilität einer Kreditkarte genießen wollen, erhalten mit der Prepaid-Kreditkarte eine sehr attraktive Option.

Alle Vorteile im Überblick

  • Keine Schufa-Abfrage
  • Kein Verschuldungsrisiko und volle Kostenkontrolle
  • Sehr sichere Form der Kreditkarte
  • Hacker haben keinen Zugang zum gesamten Konto
  • Auch für Kinder ab 7 Jahren geeignet
  • Einfache und flexible Handhabung
  • Schnell und einfach online zu beantragen

Mit der Bezeichnung Prepaid-Kreditkarte sind Kreditkarten gemeint, bei denen, im Gegensatz zu herkömmlichen Kreditkarten, kein Kredit ausgestellt wird. Denn Prepaid-Kreditkarten funktionieren auf Guthabenbasis (prepaid (engl.) = vorausbezahlt (dt.)).

Sie werden aus diesem Grund auch alternativ als Guthabenkarten bezeichnet und meist ohne Schufa-Auskunft an den Kunden vergeben. Obgleich kein eigentlicher Kredit genutzt werden kann, verfügen sie über die zahlreichen anderen Vorteile, die eine reguläre Kreditkarte dem Inhaber bietet.

So funktionieren Prepaid-Kreditkarten

Bevor eine Prepaid-Kreditkarte genutzt werden kann, muss sie erst aufgeladen werden. Dafür gehört zu den meisten Prepaid-Kreditkarten ein entsprechendes Kartenkonto, auf welches ganz einfach Geld eingezahlt werden kann. Die Prepaid-Kreditkarte kann anschließend wie eine herkömmliche Kreditkarte zum Bezahlen im Laden aber auch im Internet genutzt werden. Auch Bargeld am Bankautomaten kann mit der Prepaid-Kreditkarte nun abgehoben werden.

Natürlich funktioniert die Verwendung der Kreditkarte immer nur bis zu der Höhe, wie Geld auf das Kreditkartenkonto geladen wurde. Wurde das Guthaben der Prepaid-Kreditkarte vollkommen aufgebraucht, kann diese erst nach erneuter Aufladung wieder verwendet werden.

Das Aufladen der Prepaid-Kreditkarte

  • Überweisung vom Girokonto
  • Teils Überweisung per SMS
  • Bareinzahlung
  • Dauerauftrag
  • Sofort-Überweisung (= Direktüberweisungsverfahren)
  • Aufladegutschrift/Aufladebon

Wie die Aufladung geschieht, ist dabei vor allem von dem jeweiligen Kartenherausgeber abhängig. Meist existieren mehrere Möglichkeiten, unter anderen zum Beispiel die Überweisung vom Girokonto auf das Kreditkartenkonto. Entsprechend kann natürlich auch ein Dauerauftrag eingerichtet werden, mit dem in festgelegten Abständen immer der gleiche Betrag auf das Kreditkarten-Konto überwiesen wird. Auch Sofortüberweisungen oder das Aufladen mit einem Bon, der im Geschäft oder online erworben wurde, ist je nach Herausgeber möglich. Vereinzelt können zudem auch Bareinzahlungen sowie Überweisungen per Kurznachricht mit dem Smartphone zum Aufladen der Kreditkarte verwendet werden.

Da die Kreditkarte immer nur verwendet werden kann, wenn das Kreditkarten-Konto über Guthaben verfügt, ist es nicht möglich, die Kreditkarte zu überziehen. Entsprechend erhalten die Kreditkarten Inhaber auch keinen Kredit vom Herausgeber der Karte.

Prepaid-Kreditkarten im Vergleich

Jahresgebühr
0,00 €
Dauerhaft
Bargeldbezug
3 % Bargeldabhebungen in Deutschland
3 % am Schalter, mindestens 5.- €
24 Abhebungen pro Jahr kostenlos
Jede weitere Abhebung 1,99 € am Automaten
3 % Euro-Zone Euro Bargeldabhebungen im Ausland
3 % am Schalter, mindestens 5.- €
24 Abhebungen pro Jahr kostenlos
Jede weitere Abhebung 1,99 € am Automaten

Fremdwährung innerhalb Europa
3 % am Schalter, mindestens 5.- €
24 Abhebungen pro Jahr kostenlos
Jede weitere Abhebung 1,99 € am Automaten
Sollzinsen p.a.
11,3 %
  • Partnerkarte kostenfrei
  • Günstige Jahresgebühr
  • Nur mit Girokonto möglich
  • Hoher Sollzins
  • Keine Zusatzleistungen
3,1
Testnote
Befriedigend
08/2019

  • Mobil Apps:
    Android App:
    Apple / iOS App:
Jahresgebühr
29,00 €
Dauerhaft
Bargeldbezug
2,5 % Bargeldabhebungen in Deutschland
2,5 % am Automaten, mindestens 5,- €
3 % am Schalter, mindestens 5,- €
2,5 % Euro-Zone Euro Bargeldabhebungen im Ausland
2,5 % am Automaten, mindestens 5,- €
3 % am Schalter, mindestens 5,- €

Fremdwährung innerhalb Europa
2,5 % am Automaten, mindestens 5,- €
3 % am Schalter, mindestens 5,- €
Sollzinsen p.a.
0 %
  • Dauerhaft ohne Jahresgebühr für Inhaber eines Postbank Giro extra plus-Kontos
  • Inklusive Einkaufsversicherung
  • Keine Schufaprüfung
  • Viele Vergünstigungen bei Postbank-Partnern
  • Teure Bargeldabhebung im Inland
2,2
Testnote
Gut
08/2019

Jahresgebühr
19,00 €
Dauerhaft
Bargeldbezug
3,50 € Bargeldabhebungen in Deutschland
3,50 €
Sollzinsen p.a.
0 %
  • Prepaid MasterCard
  • Kostenlose Kartenaufladung
  • Teure Jahresgebühr
  • Kostenpflichtige Motivkarte
2,1
Testnote
Gut
08/2019

Prepaid-Kreditkarten: Die zahlreichen Vorteile dieses Kreditkartentyps

Die Prepaid-Kreditkarte verfügt über diverse Vorzüge. Während die Guthaben-Kreditkarten einige besondere Eigenschaften und Sicherheiten aufweist, steht sie herkömmlichen Kreditkarten bei den Grundfunktionen ebenfalls nichts nach.

So kann auch die Prepaid-Kreditkarte für das bargeldlose Bezahlen, das Abheben von Bargeld am Automaten und den Einsatz im Ausland verwendet werden. Ferner bieten auch einige Anbieter von Prepaid-Kreditkarten eine Guthabenverzinsung an und lassen den Kunden von inkludierten Versicherungen (z.B. Reiserücktritts-, Reisegepäck-, Auslandskranken- oder Mietwagenversicherungen) oder Bonusprogrammen (z.B. Reise-, Hotel-, Mietwagen- oder Tankrabatten) profitieren. Da Prepaid-Kreditkarten gewöhnlich von den großen Anbietern VISA, Mastercard oder American Express stammen, genießen diese Karten zudem die gleiche Verbreitung, Akzeptanz und Sicherheit wie herkömmliche Kreditkarten.

Da diese Kreditkartenart auf Guthabenbasis funktioniert, ist zudem keine Überschuldung möglich, was die Karte sehr sicher macht. Sollten Betrüger die Kreditkarte in die Hände bekommen, haben sie lediglich Zugriff auf das dort aufgeladene Guthaben.

Wer also großen Wert auf Sicherheit legt und trotzdem nicht auf die Flexibilität einer Kreditkarte verzichten möchte, der ist mit einer Prepaid-Kreditkarte gut beraten und kann immer nur so viel Guthaben auf die Karte aufladen, wie er für den nächsten geplanten Einkauf auch wirklich benötigt.

Für wen sind Prepaid-Kreditkarten geeignet?

Prepaid-Kreditkarten sind für viele erhältlich

  • Kunden mit negativem SCHUFA-Eintrag
  • Arbeitslose
  • Kinder und Jugendliche
  • Auszubildende und Studenten
  • Mini-Jobber
  • Rentner

Ein weiterer Vorteil von Prepaid-Kreditkarten: Diese Karten haben die Besonderheit, für größere Personenkreise als herkömmliche Kreditkarten zur Verfügung zu stehen. So können sie auch von Personen bezogen werden, denen die Finanzinstitute beispielsweise auf Grund schlechter Bonität keine reguläre Kreditkarte ausstellen würden. Dazu gehören unter anderem Kinder, Schüler und Studenten sowie teilweise Rentner und Arbeitslose.

Auch Personen, die erst seit kurzer Zeit selbstständig sind oder kein geregeltes Einkommen haben, können auf die Prepaid-Kreditkarte zurückgreifen. Wer beispielsweise bereits mehrere Kredite laufen hat oder mit Zahlungen in Verzug ist und dadurch zu viele negative Schufa-Einträge hat, profitiert ebenfalls von der Prepaid-Kreditkarte.

Prepaid-Kreditkarten sind außerdem hervorragend für alle Personen geeignet, die zu jederzeit eine volle Kostenkontrolle über ihre Ausgaben haben möchten.

Prepaid-Kreditkarten bei unregelmäßigem Gehaltseingang und Arbeitslosigkeit

Viele Menschen in Deutschland haben auf Grund verschiedenster Gründe kein ausreichend hohes oder kein regelmäßiges Einkommen. Das betrifft beispielsweise Geringverdiener und Arbeitslose, aber auch Studenten, Hausfrauen oder Selbstständige. Dadurch haben es diese Personengruppen schwerer, von Banken oder Drittanbietern eine Kreditkarte ausgestellt zu bekommen, da die Finanzinstitute das erhöhte Risiko eines Kreditausfalls scheuen.

Prüfen können Banken die Bonität (Zahlungsfähigkeit/Kreditwürdigkeit) eines Kunden mittels einer Schufa-Auskunft. Vor der Genehmigung eines klassischen Kredits, Dispokredits oder eben auch einer Kreditkarte ist eine Schufa-Prüfung Gang und Gäbe.

Bei der Prepaid-Kreditkarte hingegen können die Inhaber nur das Geld nutzen, das sie zuvor selbst auf die Kreditkarte geladen haben. Das heißt, dass die Banken dem Nutzer einer Prepaid-Karte keinen Kredit zur Verfügung stellen müssen. Somit fällt die Schufa-Prüfung bei Prepaid-Kreditkarten in den meisten Fällen weg, die Beantragung geht schnell und problemlos und auch Personen mit schlechter Bonität oder negativem Schufa-Eintrag können diese Kreditkarten erhalten.

Prepaid Kreditkarten für Kinder und Jugendliche

Und auch für Kinder und Jugendliche ist die Prepaid-Kreditkarte eine ideale Möglichkeit, um den Umgang mit Geld zu lernen – ohne die Gefahr, sich zu verschulden. Gerade zum aktuellen Zeitpunkt, zu dem bargeldlose Zahlungsmittel immer mehr Aufmerksamkeit und Bedeutung erlangen, ist es wichtig, dem Nachwuchs auch frühzeitig einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geldkarten beizubringen.

Da die Aufnahme eines Kredits bei Prepaid-Kreditkarten nicht möglich ist, können auch Minderjährige eine solche Karte beantragen. Besonders vorteilhaft sind diese Karten zudem, wenn Kinder oder Jugendlichen verreisen. Sei es ins Schullandheim, das Skilager oder ein Auslandsaufenthalt: Mit einer Prepaid Kreditkarte sind die Schüler auch unterwegs und im Ausland finanziell flexibel. Die Eltern können ihren Kindern zudem jederzeit von Zuhause aus weiteres Guthaben auf das Kreditkartenkonto aufladen. So sind solche Reisen für die Kinder und für die Eltern wesentlich stressfreier, da im Notfall immer noch Geld zur Verfügung gestellt werden kann.

Das Mindestalter für die Beantragung einer Kreditkarte hängt dabei von dem jeweiligen Anbieter ab. Oft liegt das Mindestalter für Prepaid-Kreditkarten bei 7 Jahren.

Unterschiede zwischen herkömmlichen und Prepaid-Kreditkarten

Der größte Unterschied zwischen einer gewöhnlichen Kreditkarte und einer Prepaid-Kreditkarte besteht darin, dass bei Prepaid-Kreditkarten kein Kredit gewährt wird. Karteninhaber können lediglich über das aufgeladene Guthaben auf der Karte verfügen. Da die Prepaid-Kreditkarte auf den hinterlegten Betrag limitiert ist, wird sie beispielsweise von einigen Autovermietern nicht akzeptiert.

Viele Prepaid-Kreditkarten sind außerdem, im Gegensatz zu normalen Kreditkarten, nicht hochgeprägt. Eine Hochprägung bei Kreditkarten bedeutet, dass die Zahlen und Buchstaben auf der Karte durch die Prägung aus der Plastikkarte hervortreten.

Sollte ein elektronisches Kartenlesegerät beim Einkauf überlastet sein oder ausfallen, so können die Kartendaten mittels eines Imprinter (auch „Ritsch-Ratsch“-Gerät genannt) bei Karten mit Hochprägung auf ein Stück Papier übertragen und die Karte später trotzdem belastet werden. Zwar gibt es mittlerweile auch Prepaid-Kreditkarten, die hochgeprägt sind, noch ist das für diese Karten jedoch nicht gewöhnlich.

Herkömmliche Kreditkarten und Prepaid Kreditkarten im Überblick

Prepaid-Kreditkarte
Standard Kreditkarte
Abrechnung Verfügbares Guthaben,
je nach Aufladung
Unbegrenzt direkt vom Konto,
ggfs. je nach Limit
Personenkreise Alle, auch mit schlechter Bonität Nur für Personen mit guter Bonität
Weltweit akzeptiert?
Zusatzleistungen möglich?
Kredit möglich?
Schufa-Prüfung?
Jahresgebühren ca. 19,- bis 30,- € 0,- bis > 1.000,- €

Kostenlos oder mit Gebühren? – Der Kostenvergleich 2019

Da es herkömmliche Kreditkarten oft auch kostenlos gibt, stellt sich diese Frage natürlich schnell auch bei Guthabenkarten – gibt es kostenlose Prepaid-Kreditkarten?

Prepaid-Kreditkarten werden selten kostenlos angeboten. Ein Grund dafür ist, dass eine Prepaid-Karte nicht überzogen werden kann. Das heißt, dass eine große Einnahmequelle der Finanzinstitute – nämlich die Überziehungszinsen – bei diesen Kreditkarten entfallen. Hinzu kommt, dass die Prepaid-Karten für die Benutzung aufgeladen werden müssen. Diese Kreditkarten gibt es nur in Kombination mit einem zugehörigen Girokonto.

Nachfolgend haben wir die bekanntesten Prepaid-Kreditkarten im Kosten-Leistungs-Vergleich aufgelistet:

netbank Prepaid Kreditkarte
Postbank Visa Card Prepaid
Wüstenrot Visa Prepaid
Jahresgebühr 19,- € 29,- € 19,- € bis 24 Jahre kostenlos
System Mastercard Visa Visa
Bonusprogramme inkl. Partnerprogramm, Reisebonus GutscheinPLUS, Reisebonus
Versicherungen inkl. Einkaufsversicherung
Sonstiges Jugendschutzfunktion, eigenes Motiv
Girokonto benötigt
Fremdwährungsgebühr 1,50 % 1,85 % 1,50 %
Gebühren bei Bargeldabhebung 3,50 € am Bankschalter 3% mind. 5,00 €;
am Geldautomaten 2,50% mind. 5,00 €
1,99 €, 24 Abhebungen/Jahr kostenfrei
Limits 500 € / Tag; 1.5000 € / Woche 520 € / Tag
Ersatzkarte 5,- € 0,- € 0,- €
Mehr Details netbank Prepaid Kreditkarte Postbank Visa Card Prepaid Wüstenrot Visa Prepaid

Stand: November 2018. Wichtig: Die hier gemachten Angaben dienen nur einem ersten Vergleich. Bitte vor Abschluss die genauen und aktuellen Bedingungen prüfen

Prepaid-Kreditkarte beantragen

Darauf sollten Sie achten

  • Jahresgebühr
  • Kosten bei
    • Aufladung
    • Bezahlung im In- & Ausland
    • Bargeldabhebung im In- und Ausland
  • Aufladelimit
  • Verfügbare Auflademöglichkeiten
  • Benötigtes Girokonto
  • Zusätzliche Inklusiv-Leistungen

Wer eine Prepaid-Kreditkarte beantragen möchte, muss in der Regel weniger Informationen zur Verfügung stellen, als bei Beantragung einer herkömmlichen Kreditkarte. Generell gibt es verschiedene Möglichkeiten, wo eine Prepaid-Kreditkarte erworben werden kann:

  • Direkt bei einer Bank (Online oder vor Ort)
  • Bei einem Drittanbieter (Online)
  • Bei einer Tankstelle

Für die Beantragung einer Prepaid-Kreditkarte sind zudem meist nur wenige Schritte nötig:

  1. Informieren und Vergleichen: Bevor Sie sich für eine Karte und einen Anbieter entscheiden, sollten Sie unbedingt einen Prepaid-Kreditkarten Vergleich durchführen und alle wichtigen Kosten und Leistungen vergleichen.
  2. Beantragen: Hierfür müssen Sie entweder den Antrag ausdrucken oder ihn einfach vor Ort direkt ausfüllen, unterschreiben und abgeben, bzw. abschicken. Fügen Sie auch eventuell benötigte Unterlagen bei.
  3. Identität nachweisen: Sofern Sie die Kreditkarte nicht vor Ort beantragen, ist meist ein Identitätsnachweis erforderlich. Heutzutage ist dies oftmals per VideoIdent sehr einfach und in wenigen Minuten durchgeführt.
  4. Prepaidkarte erhalten: In der Regel wird Ihnen wenige Tage nach Antragstellung bereits Ihre Prepaid-Kreditkarte per Post zugeschickt. Ein paar Tage später erhalten Sie dann in einem separaten Schreiben Ihre PIN.
  5. Prepaidkarte aufladen: Folglich müssen Sie nur noch den gewünschten Betrag auf das Kreditkarten-Konto überweisen und Ihre neue Prepaid Kreditkarte ist einsatzbereit.

Fazit

Die Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa-Auskunft ist eine gute Alternative zur herkömmlichen Kreditkarte. Sie ist einfach zu beantragen und zu handhaben, sehr sicher und bietet dem Karteninhaber die Vorteile, die auch herkömmliche Kreditkarten mit sich bringen. Da das Guthaben auch wieder von der Karte zurück auf das Girokonto gebucht werden kann, ist sie sogar bei Diebstahl oder Verlust sehr sicher. Eine Prepaid-Karte eignet sich daher auch für Kinder und Jugendliche. Aber auch Personen mit schlechter Bonität oder negativem Schufa-Eintrag können diese Kreditkarte problemlos beantragen.

Was Inhabern einer Prepaid-Kreditkarte jedoch bewusst sein sollte, ist, dass manche Autovermieter oder Hotels die Karte nicht als Zahlungsmittel akzeptieren. Wer sich vor einer Buchung unsicher ist, kann jedoch im Vorhinein mit dem Kundenservice der Verleihung oder des Hotels in Kontakt treten und sich erkundigen, ob die entsprechende Kreditkarte als Zahlungsmittel einsetzbar ist.

Vor einer Beantragung empfiehlt sich ein kostenloser Kreditkartenvergleich, bei dem Interessenten die verschiedenen Angebote abgleichen können und somit die Karte finden, die perfekt zu ihnen passt.

10.08.2018 | Zuletzt aktualisiert am 18.07.2019
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